Warum WordPress.org für viele Camper der sinnvollere Weg ist
Instagram, Facebook, YouTube – Sichtbarkeit ist heute schnell aufgebaut.
Aber was bleibt eigentlich, wenn sich Algorithmen ändern, Funktionen verschwinden oder Plattformen plötzlich ganz anders funktionieren als gestern?
In dieser Podcastfolge des CAMP & WORK Podcasts spreche ich mit André über ein Thema, das in der Community immer wieder auftaucht:
Brauche ich wirklich eine eigene Website – und wenn ja, warum eigentlich WordPress.org?
Die Folge ist bewusst als Orientierung gedacht. Kein Technik-Tutorial, kein „Klick hier, klick da“. Sondern ein Gespräch über Zusammenhänge, Entscheidungen und typische Denkfehler – gerade für alle, die unterwegs arbeiten oder sich online selbstständig machen wollen.
Die eigene Website: dein digitales Zuhause
André bringt es gleich zu Beginn auf den Punkt:
Eine eigene Website gehört dir. Wirklich dir.
Im Gegensatz zu Social-Media-Plattformen bist du mit einer Website nicht von Algorithmen, Funktionsänderungen oder einzelnen Anbietern abhängig. Inhalte bleiben auffindbar, können wachsen und sich verändern – ohne dass sie morgen einfach „weg“ sind.
Gerade für Menschen, die kein stationäres Geschäft haben, ist die Website oft das, was früher das Schaufenster war:
ein Ort, an dem klar wird, wer du bist, was du anbietest und wie man dich findet.
WordPress.org oder Baukasten?
Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um eine Frage, die viele beschäftigt:
Warum WordPress.org – und nicht einfach ein Baukastensystem?
André erklärt den Unterschied sehr greifbar:
- Baukästen sind schnell, bequem – aber begrenzt
- WordPress.org ist offener, flexibler und langfristig besser skalierbar
Während Baukastensysteme oft mit niedrigen Einstiegshürden locken, zeigen sich die Einschränkungen meist erst später: bei wachsenden Angeboten, zusätzlichen Funktionen oder steigenden Kosten.
WordPress.org erfordert etwas mehr Eigenverantwortung – bietet dafür aber deutlich mehr Freiheit.
Domain, Hosting, Theme & Plugins – einmal verständlich erklärt
Damit niemand gedanklich aussteigt, nimmt André sich im Gespräch Zeit, die wichtigsten Begriffe einzuordnen:
- Domain: deine Adresse im Internet
- Hosting: der Platz, auf dem deine Website liegt
- WordPress: das System, mit dem du Inhalte verwaltest
- Theme: das Grunddesign
- Plugins: Funktionen, die deine Website erweitert
Keine Fachsimpelei, sondern Bilder, mit denen man sich das Ganze gut vorstellen kann – selbst dann, wenn man bisher noch keine Website gebaut hat.
Inhalte schlagen Design
Ein Punkt, der im Gespräch immer wieder betont wird:
Eine Website muss nicht perfekt sein – aber klar.
Texte, die sofort zeigen, worum es geht.
Angebote, die verständlich sind.
Strukturen, die Nutzer:innen abholen.
Design ist wichtig, ja – aber nicht wichtiger als Inhalte. Wer auf einer Website nicht innerhalb weniger Sekunden versteht, ob hier die eigene Frage beantwortet wird, ist meist genauso schnell wieder weg.
Rechtliches gehört dazu – auch wenn es niemand liebt
Impressum, Datenschutz, Cookie-Banner:
Nicht spannend, aber unverzichtbar.
André erklärt, warum gerade hier saubere Lösungen wichtig sind – und warum „irgendwo schnell zusammengeklickt“ langfristig eher Probleme als Sicherheit bringt.
Drei Wege zur eigenen Website
Zum Abschluss macht das Gespräch deutlich:
Es gibt nicht den einen richtigen Weg.
- alles selbst machen
- sich begleiten lassen
- Technik ganz auslagern
Wichtig ist vor allem, eine bewusste Entscheidung zu treffen – abhängig von Zeit, Budget und dem eigenen Wunsch, sich in das Thema einzuarbeiten oder nicht.
Mehr Tiefe im VANLIFE CAMPUS
Diese Podcastfolge liefert dir den Überblick.
Die Details, Praxisbeispiele und das direkte Q&A gibt es in der Session mit André im VANLIFE CAMPUS.
Dort zeigt er live, wie WordPress aufgebaut ist, worauf es beim Hosting ankommt und beantwortet konkrete Fragen aus der Community. Die Session wird regelmäßig wiederholt und ist auch als Aufzeichnung verfügbar.
Bis zur nächsten Folge!
Eure Anja und euer André
Links
VANLIFE CAMPUS: https://camp-work.de/vanlife-campus/
Website André: https://andre-anderswo.de/
Instagram André: https://www.instagram.com/andreanderswo/
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